Kündigung wegen häufiger Kurzerkrankungen

 

In der Entscheidung vom 25.04.2018 – 2 SZR 6/18 – hat das Bundesarbeitsgericht seine bisherige Rechtsprechung fortgesetzt und klargestellt, dass bei einer Kündigung, die auf häufige Kurzerkrankungen gestützt wird – von Sonderfällen abgesehen – regelmäßig ein Referenzzeitraum von drei Jahren vor Zugang der Kündigung bzw. vor Einleitung des Verfahrens zur Beteiligung einer bestehenden Arbeitnehmervertretung zugrunde zu legen ist. Diese Überlegungen kommen auch dann zum Tragen, wenn sich aufgrund eines Tarifvertrages eigentlich eine Unkündbarkeit des Arbeitsverhältnisses vereinbart ist.

Christian Prauser Fachanwalt für Arbeitsrecht Nürnberg

 

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